Endlich wieder die Schulbank drücken…

…das hieß es für uns Azubis zu Beginn unseres ersten Berufsschulblocks.

Ganz klassisch begann der erste Schultag um 8.00 Uhr. Eine schlecht gewischte dunkelgrüne Tafel, ein Overheadprojektor in der Ecke und der Hinweis an der Tür, die Stühle bitte nach Schulschluss hochzustellen. Ein wenig Nostalgie ist doch was Schönes.

Es läutete zur ersten Stunde.

„Good morning everyone!“ rief es pünktlich nach dem Gong bereits von der Tür herein. Wir hatten also Englisch. Ganz klassisch ging es auch mit dem ersten Kennenlern-Spiel los. Durchmischt wurden wir in Zweier-Gruppen aufgeteilt, um uns erst gemeinsam mit den grundlegendsten Fragen wie „In welcher Agentur arbeitest du?“ oder „Aus welcher Stadt kommst du?“ auseinanderzusetzen. Auch unsere Hobbys, Lieblingsserien oder unsere favorisierte Musikrichtung sollten wir mit der Klasse teilen. Schnell wurde klar, wer seine Freizeit wie am liebsten verbrachte oder wer sich wahrscheinlich demnächst auf demselben Festival begegnen wird.

Mit dem Gong und dem Ende der ersten Doppelstunde stellte sich auch schon der nächste Lehrer vor. Bis jetzt schienen alle echt super zu sein. Ganz anders als damals in der Oberstufe, dachte ich mir. Ganz anders waren allerdings auch unsere neuen „Arbeitszeiten“. Der Stundenplan ließ wenig Wünsche offen als es hieß, dass der längste Tag um 13.00 Uhr endete. Die Woche verging wie im Flug. Die Unterrichtsstunden sind überraschend praxisnah und knüpfen an unsere Aufgabenbereiche in der Agentur an.

Bald geht es an unsere Projektarbeit im Zuge der „Reklame Rookies“. Eine tolle Herausforderung, der wir uns während unserer Ausbildungszeit stellen dürfen. Ich freue mich schon darauf, die Köpfe in unseren kleinen Gruppen zusammenzustecken, um smarte Strategien zu erarbeiten und diese mit kreativen Ideen zu verbinden.

Meinen Azubi-Kollegen/innen wünsche ich viel Spaß und Erfolg bei der Projektarbeit!

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