Das duale Studium in Hamburg

„Wir sind Steven und Annika und machen bei OMD ein duales Studium an der HSBA (Studiengang Media Management). Im Januar ging es mit dem ersten Uniblock los – und wir haben für euch einmal zusammengefasst, wie wir diese Zeit erlebt haben.“

Endlich geschafft: Die Klausuren Phase ist vorbei – und anschließend an den ersten Block an der Uni erwartet uns eine neue Abteilung bei OMD.

Der erste Uni-Block verging wirklich schnell und es war eine spannende Zeit. Der erste Tag an der Uni hat gezeigt: Hier wird die Zeit effektiv genutzt! Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es sofort los. Rückblickend kann man jedoch sagen: Das Studium ist ohne Probleme machbar, solange man rechtzeitig anfängt zu lernen. Am einfachsten hat man es, wenn man jeden Tag nach der Uni seine Notizen nochmal kurz durchgeht und die („optionalen“) Hausaufgaben auch wirklich erledigt. In einer recht kleinen Runde (ca. 22 Personen) konnte man seine Fragen jeder Zeit stellen, falls man etwas nicht verstanden hatte. Dennoch war der Unterschied zur Schule deutlich spürbar. Es gibt keine mündlichen Noten und es erfordert Disziplin, von 8:00 Uhr bis 16:45 Uhr konzentriert zuzuhören. Doch solch lange Tage sind eine Ausnahme, denn gleich zwei Mal die Woche hieß es um 11:15 Uhr „Feierabend!“. An diesen Tagen konnten wir uns dann selbst entscheiden, wo und wann wir anschließend weiter lernten.

Ganz nach dem HSBA Motto „Work hard, play hard“ konnten wir an den Wochenenden einige HSBA-Partys genießen und mit unseren Kommilitonen die geschaffte Uni Woche zelebrieren.

Ab Montag  standen dann jedoch wieder Mathe, Buchführung und Bilanzierung, Business English, BWL, Medientechnik, Print und Microeconomics auf dem Stundenplan. Dass einige der Fächer auf Englisch stattfanden, bot genauso viel Abwechslung wie die gelegentlichen Sonderveranstaltungen wie beispielsweise „Self Empowerment“. Hier lernten wir kurz vor den Klausuren noch einmal, uns richtig zu motivieren und einen Ausgleich zu finden. Als dann die Klausuren anstanden, waren wir natürlich trotzdem reichlich aufgeregt, denn wir hatten keine Vorstellung was uns hier erwarten würde und wie die exakten Anforderungen einer Uni Klausur sein würden. Aber wir haben es gepackt.

Im Anschluss an die drei Klausuren des ersten Semesters sind wir nun schon quasi „alte Hasen“ und können die nächsten Klausuren ein wenig entspannter angehen. Zwar liegen die Klausuren hinter uns und wir können eine Last von unseren Schultern streichen, dennoch haben wir nun noch eine Hausarbeit neben dem Agenturalltag zu erledigen, um uns bereits auf die Bachelorarbeit vorzubereiten. Nach den Klausuren ist also vor den Klausuren. Wir sind gespannt aufs zweite Semester!

Bis bald,

Steven & Annika

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